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behandlung.

Die erste osteopathische Behandlung beginnt mit einer ausführlichen Anamnese. Neben Fragen zum Grund des Besuches und den vorliegenden Beschwerden werden auch Informationen über zurückliegende Traumata und Krankheiten und den Allgemeinzustand gesammelt. Danach erfolgt eine gründliche Inspektion des gesamten Körpers. Hierzu wird sowohl im Stand als auch in Bauch- und Rückenlage der Haltungsstatus, der Muskeltonus, die Beweglichkeit der Gelenke und Faszien sowie der inneren Organe und die Spannung/Beweglichkeit am Schädel und am Kreuzbein befundet. Nach einer Besprechung der Befunde erfolgt eine erste osteopathische Behandlung, die danach in eine Einschätzung der Situation und eine Planung des weiteren Vorgehens mündet.

Leider ist es aus juristischen Gründen nicht möglich, konkrete Diagnosen oder Symptome zu nennen, für die eine osteopathische Behandlung infrage kommt. Ich verweise diesbezüglich gerne auf die Website des Verbandes der Osteopathen VOD: www.osteopathie.de.

Wichig ist es, die Grenzen der Osteopathie darzulegen. Alle akuten Infektionen, Traumen und Tumorerkrankungen sowie schwere innere und psychische Erkrankungen gehören in die Hände eines Schulmediziners. Ob ein Patient in einem der o. g. Fälle von einer begleitenden osteopathischen Therapie profitieren kann, sollte mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Die Zahl der Behandlungen ist nur schwer vorherzusagen - jeder Mensch reagiert anders auf die Behandlung. Ausserdem hängt die Zahl z.B. davon ab, ob es sich um ein akutes oder ein chronisches Beschwerdebild handelt. Die Abstände zwischen den Behandlungen können zwischen ca 1 Woche (akut und Babies) und 3-12 Wochen (chronisch) liegen.

Bei den anschliessenden Behandlungen erfolgt neben einer Befragung zur Veränderung der angegebenen Beschwerden jeweils eine kurze Untersuchung, um den neuen Zustand und die Reaktionen auf die vorangegangene Behandlung festzustellen. An diesem Punkt wird die weitere Behandlung dann fortgesetzt.

Wenn möglich, planen Sie bitte im Anschluss an die Behandlung etwa ruhige Zeit ein. Stärkere Belastungen beim Sport und oder in der Freizeit sollten am Tag der Behandlung und wenn möglich auch am Folgetag vermieden werden. Unterstützend für den Beginn der Selbstheilung des Körpers

nach einer Behandlung wird empfohlen, viel zu trinken (Wasser, Tee).

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kosten.

Die Kosten meiner osteopathischen Behandlung betragen 90€ für Erwachsene und 75€ für Kinder (bis 12 Jahre). Für eine Erwachsenenbehandlung werden 60 min eingeplant, für Babies und Kinder 45 min.

Ich bin Mitglied im Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD). Dieses ist die Voraussetzung vieler gesetzlicher Krankenkassen für die anteilige Erstattung der Kosten.

Bei meiner Praxis handelt es sich um eine Bestellpraxis. Das heißt, dass ich mir bei Ihrem Termin ausschließlich Zeit für Sie nehme. Daher bitte ich darum, Absagen unbedingt mit einer Frist von 24 Stunden im Voraus zu tätigen. Ich weise daraufhin, dass ich mir ansonsten erlaube, Ihnen den versäumten Termin nach § 252 BGB in Rechnung zu stellen.

Osteopathische Behandlungen werden als Privatleistung nach GebüH (Gebührenordnung der Heilpraktiker) abgerechnet. Sind Sie privat versichert, können Sie dem Versicherungsschein entnehmen, ob Heilpraktikerleistungen erstattungsfähig sind - dieses ist der Regelfall. Seit einiger Zeit bezuschussen auch einige gesetzliche Krankenkassen die Osteopathie. Viele KK benötigen dafür eine „Empfehlung für Osteopathie“ vom Arzt (Hausarzt, Orthopäde, Zahnarzt/ Kieferorthopäde, Kinderarzt, Gynäkologe...). Da sich die Voraussetzungen für eine Bezuschussung ständig ändern und sich bei den verschiedenen Kassen sehr massiv unterscheiden, erkundigen Sie sich bitte unbedingt vor einer geplanten Behandlung bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse. Eine Übersicht über die derzeitigen Konditionen bietet dieser Link auf die Seite von Osteokompass.

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